Liebe Leserinnen und Leser,

geht es Ihnen auch so? Wenn ich an das zurückliegende Jahr denke, fallen mir viele Dinge ein, die sich seltsam und fremd anfühlen. Keine zwanglosen Feiern mit Freunden, keine inspirierenden Theaterbesuche, stattdessen Distanzgebote, Home-Office und Home-Schooling. Wenn ich dem überhaupt etwas Positives abgewinnen kann, ist es die Erkenntnis, wie wichtig die Auswahl der richtigen Menschen in unmittelbarer Nähe ist. Das kann die eigene Familie sein, denn „Schwestern sind viel mehr als Freunde“, wie Miriam im Interview betont. Miriam ist eine der Vierlinge, die wir getroffen haben, um zu erfahren, wie es sich anfühlt und lebt, wenn man vom ersten Augenblick an nicht allein ist. Mehr dazu lesen Sie in unserer Geschichte „Gemeinsam stark“.

 

Kaum war der Lockdown verkündet, schon überschlugen sich die Prognosen über das zu erwartende Plus an Trennungen. Die Paartherapeutin Dorothea Perkusic hat in ihrer Praxis ganz andere Erfahrungen gemacht: Viele Paare haben dieses Jahr als „Klarspüler“ erlebt und gelernt, neue oder bessere Wege miteinander zu finden. Wie diese aussehen können, erklärt sie in ihrer Kolumne „Beziehungsweise“.

 

Die Tücken der Liebe spielen auch eine große Rolle in dem neuen Kinofilm „Der Boandlkramer und die ewige Liebe“. Wir haben uns mit dem Hauptdarsteller Michael Bully Herbig über die Zusammenarbeit mit Hape Kerkeling, über Humor, Hoffnung und Glaube unterhalten. „Ich glaube in erster Linie daran, dass man ein guter Mensch sein sollte“, lautete eine seiner Antworten – und besser kann man das, worum es gerade auch in schwierigen Zeiten geht, nicht auf den Punkt bringen.

Was auch noch wichtig ist: Sich selbst und anderen eine Freude machen. Denn das verleiht dem Leben besonderen Zauber. Wir haben für Sie jede Menge Inspirationen gesammelt, was in puncto Mode, Wohnen und Geschenkideen Glücksmomente in den Alltag bringt.

 

Wir wünschen Ihnen wertvolle Menschen an Ihrer Seite und viel Freude beim Schenken und Beschenktwerden!

Ihre Raphaela Kreitmeir